Trinationale Tagung der DGSA/OGSA/SGSA – Trinational2021

Digitale Tagung

23. – 24. April 2021

 

Veranstaltungsprogramm

Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Sitzungsübersicht
Sitzung
Panel 37: Grenzübergreifende Forschung und Lehre in der Sozialen Arbeit
Zeit:
Samstag, 24.04.2021:
10:00 - 12:00

Chair der Sitzung: Sigrid A. Bathke, Hochschule Landshut, Deutschland

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Präsentationen

Erfahrungen eines Kooperationsmodells in Studiengängen der Sozialen Arbeit für die Internationalisierung innerhalb der Sozialen Arbeit

Patricia Renner1, Christine Schmid1, Alex Klein2, Lukas Adler2

1Fachhochschule St. Pölten, Österreich; 2Saxion Hogeschool Enschede

Zusammenfassung

Eine Kooperation der Saxion Hogeschool mit der FH St. Pölten vernetzt das niederländische Social Work Studium mit einer akademischen Ausbildung von Sozialpädagog*innen in Österreich. Die Partner*innen beschreiben Aspekte der Kooperation als Beispiel im Kontext der Internationalisierung der Sozialen Arbeit. Wichtige Anteile, Chancen und Herausforderungen werden beschrieben, wobei nationale Qualifikationsrahmen im europäischen Kontext, gesellschaftliche, hochschul- und professionspolitische Entwicklungen und die Anforderungen an die Studierenden und Lehrenden thematisiert werden.



Social Work in der Euregio – Grenzübergreifende Forschung und Lehre Niederlande/Deutschland

Ines Schell-Kiehl, Alexander Klein

Saxion, Niederlande

Zusammenfassung

Der Fachbereich Social Work der Saxion University of Applied Sciences / Niederlande, ist in unmittelbarer Nähe zur deutschen Grenzen angesiedelt. Die grenzübergreifende Perspektive und Zusammenarbeit ist ein grundlegendes strategisches Ziel der Hochschule. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Profession und Disziplin im internationalen Vergleich NL/D spielen im Alltag des Fachbereichs eine wesentliche Rolle. Dies gilt sowohl für die Lehre als auch die Forschung.

Im Beitrag sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Sozialen Arbeit im Grenzgebiet NL/D dargestellt werden.



Das grenzüberschreitende Studienprogramm RECOS als Beitrag zum internationalen Austausch in der Sozialen Arbeit

Jutta Guhl1, Béatrice Schmitt2, Sibylle Fischer3

1Fachhochschule Nordwestschweiz, Schweiz; 2Ecole Supérieure de Praxis Sociale (Praxis), Mulhouse, Frankreich; 3Evangelische Hochschule Freiburg i.Brsg., Deutschland

Zusammenfassung

RECOS ist ein Zusammenschluss von derzeit sechs Hochschulen für Soziale Arbeit aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz, die gemeinsam ein grenzüberschreitendes Studienprogramm anbieten.

Das Programm fördert durch gemeinsame Seminare und grenzüberschreitende Praktika die Kompetenzen für einen grenzüberschreitenden professionellen Austausch und das berufliche Tätigwerden über die Grenzen des Nationalstaates hinweg,

Der Vortrag erläutert das Programm, den damit verbundenen Gewinn sowie die Herausforderung einer trinationalen Kooperation von sechs Hochschulen.



 
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